Unsere Top 10 für den Sommer

Schöne Ideen für die heiße Jahreszeit

Hurra, es ist Sommer und wir haben so viel vor! Damit in die ganzen Pläne auch ein wenig Ordnung kommt, haben wir mal eine Liste mit unseren Top 10 Aktivitäten erstellt, die wir diesen Sommer unbedingt machen wollen. Mal schauen, ob wir das alles schaffen – wir werden berichten!

Einen Barfußpfad besuchen: Schon mal ausprobiert? Ein Barfußpfad besteht aus vielen Abschnitten, die mit verschiedenen Materialien ausgelegt sind. Da gibt es kleine Steinchen, Matsch, Sand, Holzspäne, weiches Gras … über das alles geht man barfuß und kann genau nachspüren, wie sich das an den Fußsohlen anfühlt. Übrigens kann man sich so einen Pfad auch selbst im Garten bauen – einfach einen Pfad mit verschiedenen Materialien anlegen. Oder das Ganze in flache, weite Schalen, Deckel oder Schihkartons füllen und dann hineinsteigen – noch lustiger mit verbunden Augen. Wer errät, auf was er gerade steht?

Schwimmen gehen: Egal, ob im See, im Freibad oder im Planschbecken – Wasser gehört im Sommer einfach dazu. Je nachdem wie alt deine Kinder sind, gibt es zig Möglichkeiten. Viele Freibäder verfügen über tolle Baby- und Kleinkind-Pools, über Rutschen für die größeren und am Kiosk gibt es – natürlich – Eis am Stiel und Pommes rot-weiß. Das gehört einfach dazu! Wer einen eigenen Garten hat, sollte über die Anschaffung eines kleinen Planschbeckens nachdenken – schon für Einjährige ist das ein Hit an heißen Tagen! Und ihr werdet sehen: Irgendjemand setzt sich immer gerne dazu.

Child in swimming pool

Lagerfeuer machen: DER Klassiker auch aus unserer Kinderzeit. Ein richtiges Lagerfeuer will gekonnt entzündet werden. Wenn es dann mal brennt, dann braten wir natürlich Würstchen am Spieß. Nichts schmeckt leckerer! Hmmmm …. vielleicht gibt es doch noch eine Sache, die noch besser ist: Die habe ich in Amerika kennenglernt und alle Kinder dort sind verrückt danach: S’mores! Was das ist? Ein Marshmallow wird über dem Feuer gegrillt und dann zusammen mit Keksen und Schokolade in ein Sandwich verwandelt. Hier gibt es ein Rezept!

Campen gehen: Das passt perfekt zum Lagerfeuer. Campen ist einfach immer ein kleines Abenteuer für die Kinder (manchmal auch für die Eltern) – und es gibt so viele tolle Campingplätze, auch direkt vor der Haustür. Selbst Babys können schon im Zelt, Wohnwagen oder Wohnmobil übernachten. Das Equipment kann man sich vielleicht sogar von Freunden leihen, viele Campingplätze vermieten auch Mobilhomes. Am besten darauf achten, dass die sanitären Anlagen in den üblichen Tests oder auch in Online-Foren gut bewertet werden – gerade mit kleinen Kindern ist das wichtig. Und am besten gibt es auf dem Platz oder näherer Entfernung ein Restaurant – damit man auch mal einen Happen dort essen kann, wenn es mit dem Gaskocher nicht so klappen mag. Viele Campingplätze bieten auch ganz wunderbare Spielplätze an, und in der Hochsaison sogar ein Kinder-Animationsprogramm.

Verrückte Eissorten ausprobieren: Okay, zugebenermaßen werden viele Kinder nicht sonderlich happy sein mit Zitrone-Basilikum (angeblich eine der besonders angesagten Eissorten in diesem Sommer). Aber es muss ja auch nicht immer Schoko oder Vanille sein. Viele Eisdielen überbieten sich mittlerweile mit tollen Kreationen. Wenn dein Kind das dann doch nicht mag: Naja, dann isst du es halt selbst 🙂 Und der Nachwuchs bekommt halt wieder Schoko-Vanille.

Happy child and mother eating ice cream

Einen Wiesenblumenstrauß sammeln: Es gibt nichts Schöneres als einen selbst gepflückten Blumenstrauß. Der macht sich auch in der Vase ganz toll und duftet einfach irre gut nach Sommer.

Verstecken im hohen Gras spielen: Das geht dann auch gleich beim Straußpflücken. Das hohe Gras in der Wiese ist ein super Ort zum Verstecken.

Marmelade einkochen: Wenn ich an die Sommer meiner Kindheit denke, dann steht da meine Mutter in der Küche und kocht Marmelade. Erdbeere, Kirsch, Brombeere – genauso schmeckt der Sommer. Und ich mache das jetzt auch, habe ich beschlossen.

Frösche im Teich beobachten: Frösche sind schon für kleine Kinder faszinierende Geschöpfe. Natürlich sind sie nicht so leicht zu beobachten, weil sie so schnell abhauen, wenn man ihnen zu nahe kommt. Idealerweise hat man selbst oder im Familien- oder Freundeskreis einen Gartenteich, in dem Frösche wohnen. Ranpirschen, beobachten, lauschen – die Kleinen können das ewig machen.

Auf eine Alm wandern und Kaiserschmarrn essen: Wer nicht direkt in der Nähe der Berge wohnt, muss natürlich erst einmal anreisen. Aber es lohnt sich! Es gibt viele tolle Ziele, die sogar in vielen Fällen mit dem Kinderwagen erreichbar sind. Und auf der Hütte warten meistens tolle kulinarische Köstlichkeiten. Unsere liebsten Adressen: Die Albert-Link-Hütte am Spitzingsee (in der Nähe des Schliersees in Oberbayern) – dort bekommt man unserer Meinung nach den besten Kaiserschmarrn weit und breit (und man muss nicht einmal den Berg hochlaufen, denn die Hütte liegt  gerade einmal 15 Minuten Fußmarsch vom See entfernt in einem weiten Talkessel) und das Silllberghaus in Bayerischzell. Dort kann man nicht nur einkehren sondern auch im hütteneigenen Bio-Pool baden!

 

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