In bunten Deckeln wühlen

Vom Breigläschen zum Spielzeug

3 / 5 Sterne


Spätestens mit sechs Monaten geht es mit Babys Breikost los, und da sammeln sich dann unweigerlich eine Menge Gläschen an (sofern man natürlich nicht alles selbst kocht – aber ich kenne wenige, die das konsequent durchziehen). Mit den Deckeln kann man ein ganz wunderbares Spiel spielen: das Deckelbad

So geht’s: Einfach Deckel von Breigläschen sammeln und in einen großen Eimer oder eine Schüssel geben. Es müssen so viele Deckel sein, dass es ein richtiges Wühlparadies gibt!

Ihr werdet es sehen: Baby findet es ganz toll, darin zu graben. Ganz Ambitionierte befüllen mit den Deckeln sogar ein kleines aufblasbares Planschbecken und schaffen damit ein richtiges Deckelbad für die Kleinen. Wenn die Kinder noch nicht darin sitzen können, kann man sie bäuchlings auf den Rand legen und sie mit den Händen wühlen lassen.

Natürlich kann man die Deckel auch ganz einfach großzügig auf der Spieldecke drapieren. Das ist dann die „easy“ Variante, funktioniert aber auch toll. Alternativ könnt ihr ein Loch in die Deckel bohren und sie auf einer Schnur aufziehen und befestigen. Das Ergebnis ist eine super Klapper-Kette, mit der man ordentlich Krach machen kann.

Du brauchst dafür: Deckel von Breigläschen in unterschiedlichen Größen und Farben. Natürlich kannst du auch andere Deckel nehmen – von kleinen Gurken- oder Marmeladengläsern, oder was dein Kühlschrank oder Vorratsschrank eben so hergibt. Und natürlich ein Gefäß, in dem gewühlt werden kann – eine weite Plastikschüssel oder ein Schuhkarton beispielsweise. Wer du es besonders „fancy“ haben möchtest, dann nimm wie oben beschrieben ein kleines, aufblasbares Schwimmbecken. Auch eine klasse Idee für den Kindergeburtstag – rechtzeitig den anderen Mamas Bescheid geben, damit sie Deckel sammeln!


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