Gute Nacht, mein Kind: So sieht unsere Abendroutine aus

Meine Woche

3.7 / 5 Sterne


Der Tag endet, die Nacht beginnt: Zeit fürs Bett und für die Abendroutine. Bei uns gibt es wie bei vielen anderen Familien einige feste Rituale, die das Zubettgehen begleiten und dafür sorgen, dass die kleinen Schätze (hoffentlich) süß und tief einschlafen.

Dabei haben wir nicht jeden Abend den exakt gleichen Ablauf, sondern schauen immer, wie der Tag allgemein gelaufen ist, wie spät es denn ist und was am folgenden Tag auf dem Programm steht. Denn wenn wir am Wochenende länger schlafen können, dürfen natürlich auch die Kinder die Augen noch etwas länger auf behalten und es gibt beispielweise noch eine Extra-Gute-Nacht-Geschichte. Falls der Tag dagegen stressig und aufregend war, gehen wir auch das Abendprogramm etwas ruhiger an.

Musik begleitet uns in die Nacht

Bei uns immer dabei ist Musik. Meistens als leise Begleitung im Hintergrund – unsere Kinder lieben die klassischen Lullabies und sanfte Klaviermusik.  Die passenden Playlisten haben wir immer griffbereit. Und natürlich singen wir auch selbst – am allerliebsten die ganz klassischen Gute-Nacht-Lieder, die wir selbst noch aus unserer Kindheit kennen.

Das hört sich jetzt wahnsinnig harmonisch an, geht aber natürlich auch anders. Auch hier gibt es diese Abende, an denen einfach alle knatschig sind und nicht einschlafen können oder wollen. Vielleicht war der Tag zu aufregend, vielleicht ist etwas passiert, das noch nachwirkt oder vielleicht war das kleine Mini-Schläfchen im Auto am späteren Nachmittag dann noch zu lang. Da hilft dann meistens nur durchhalten, Ruhe bewahren und sanft in den Schlaf begleiten.

Ich bin sowieso Fan von Schlafbegleitung. Kinder brauchen das und sie fordern es intuitiv ein. Warum also soll ich ihnen diese Nähe verweigern? Man muss nur aufpassen, dass man nicht selbst dabei einschläft, wobei bei uns das eher der Mann ist, der da anfällig ist. Andererseits: Es kann auch wahnsinnig entspannend sein, neben seinen Kindern einzuschlummern (vorausgesetzt, man liegt nicht im kleinen, engen Kinderbett J).

Unsere Gute-Nacht-Rituale

Wie sieht also ein typischer Abend bei uns aus? Nach dem Abendessen dürfen die Kids noch ein bisschen spielen, während der Mann und ich versuchen, das Chaos in der Küche einigermaßen zu beseitigen. Dann geht’s ab zum Zähneputzen und an ein oder zwei Abenden in der Woche auch noch in die Badewanne. Schlafanzug anziehen. Einkuscheln. Je nach Uhrzeit und Stimmung gibt es entweder eine Geschichte oder ein gemeinsames Gute-Nacht-Lied.

Falls es noch nicht allzu spät ist, dürfen die beiden auch mal ein kleines Gute-Nacht-Spiel auf dem iPad spielen (sehr empfehlenswert: die Schlaf Gut Apps von Fox & Sheep). Oder sie hören noch ein kurzes Gute-Nacht-Hörspiel. Es gibt tolle Geschichten speziell für die Abendstunden. Mit ruhigen Texten und sanften Liedern, die helfen, vom Tag abzuschalten. Ideal, wenn man mal nicht selbst vorlesen möchte! (Unten findet ihr noch einen Tipp zu den neuen Gute-Nacht-Geschichten von Prinzessin Lillifee).

Dann werden die Augen zugemacht. Das Licht bleibt meistens an, bis sie fest schlafen. Später schleiche ich mich auf leisen Sohlen ins Kinderzimmer und knips es aus. Schau meine Kinder an und frag mich, was sie vielleicht gerade träumen. Vielleicht von der kleinen Fee aus der Geschichte eben? Wenn ich Glück habe, verraten sie es mir am nächsten Tag.

UNSER TIPP

Von Prinzessin Lillifee und ihren Freunden gibt es ganz neu erstmals Gute-Nacht-Geschichten. Kombiniert mit Melodien zum Träumen sind die zwei Folgen eine herrliche Begleitung in den Schlaf.

Die beiden Gute-Nacht-Folgen gibt es auf CD und über die gängigen Streamingplattformen. Mehr Infos zu den News auf Lillifees Feenland findet ihr in unserem Post zur CD-Vorstellung.

Ihr wollt direkt in die beiden Folgen reinhören? In dieser Übersicht findet ihr die Links zu allen Shops und Streamingplattformen.

Foto Peter Oslanec / Unsplash


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